Unsere Werte und unsere Ethik

Obwohl die Erfahrungen mit dem Green Spirit keine Dogmen und keine festgeschriebenen Wahrheiten hervorbringen, brauchen wir zur Bildung einer Gemeinschaft eine Reihe von gemeinsamen Grundwerten und gemeinsamen ethischen Standards. Hier ist die grundlegende Ethik, die von dieser Green Spirit Community vorgeschlagen wird:

Rechte der Natur

  1. Wie in der Verfassung des Staates Ecuador erkennen wir die verfassungsmäßigen Rechte der Natur (Pachamama) an. "Pachamama hat das Recht, dass Existenz, Erhalt und die Regenerierung ihrer Lebenszyklen, Struktur, Funktionen und Evolutionsprozesse respektiert werden. Jede Person, Gemeinschaft, Nationalität oder jedes Volk kann die zuständige öffentliche Instanz dazu auffordern, die Rechte der Natur umzusetzen. Der Staat kann natürlichen und juristischen Personen sowie jegliche Verbände dazu anhalten, die Natur zu schützen und die Achtung vor allen Elementen der Ökosysteme zu fördern." (Art 71) Die verschiedenen Welten der Menschen, Pflanzen, Tiere, Minerale etc. ergänzen ihre Energien durch Reziprokität und sollten in Harmonie und gegenseitigem Respekt leben.
    Dies ist ein Konzept, in dem nicht nur der Mensch, sondern auch die belebte Natur verfassungsmäßige Rechte haben. Das Konzept verwirklicht ein ethisches Leitbild bei dem der Mensch die Natur als Partner ernst nimmt und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen bei Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung berücksichtigt werden.
    (siehe auch: http://pdba.georgetown.edu/Constitutions/Ecuador/english08.html)
  2. Wir erkennen den Wert der breiteren Perspektive an, die uns die Astronomie bietet. Wir sehen die Erde als einen kleinen Planeten innerhalb eines kleinen Sonnensystems in einer Galaxie mit einer Million Sternen, der Milchstraße, einer von vielen Milliarden Galaxien. Kosmisch gesehen ist die Erde nur ein Staubkorn in einem Sandhaufen. Aber die Erde – Pachamama - und alles, was auf ihr lebt, ist uns ungeheuer wertvoll.

Rechte und Pflichen der Menschen

    1. Alle Menschen haben das Recht auf ein gutes Leben. Wir unterstützen in vollem Umfang die Menschenrechtserklärung. Wir sind mit Vernunft und Gewissen ausgestattet und sollten einander im Geiste der Schwestern- oder Brüderlichkeit begegnen.
      (see also:  http://www.un.org/en/universal-declaration-human-rights/ )
    2. Alle Menschen haben die Pflicht, andere Menschen in ihrer Würde in Handlung, Wort oder Schrift zu respektieren und nicht zu verletzen.
    3. Eine gesunde Umwelt stellt sowohl ein Recht als auch eine Pflicht dar. Jede Generation hat die Umwelt zu schützen und zu erhalten zum eigen Wohl und zum Wohl der zukünftigen Welt.
    4. Alle Menschen haben die Pflicht, die Grenzen unseres Planeten zu respektieren. Sie müssen ihr Verhalten den planetaren Grenzen anpassen.
    5. Natur und wilde Orte sind auch aus emotionalen und spirituellen Gründen zu erhalten.

    8. Kinder sind unsere Zukunft.

    Kinder brauchen Natur und wilde Orte für ihre körperliche und geistige Entwicklung und für ihre emotionale Stabilität. Alle Kinder sollten Zugang zu wilden Orten haben.

    1. Alle Menschen haben das Recht auf einen würdigen, guten und möglichst schmerzfreien Tod, ggf. auch selbstbestimmt.
    2. Zu dem, was es nach dem Tod gibt, haben wir unterschiedliche Meinungen. Das ist in Ordnung.
    3. Menschen, die mit psychischen und physischen Herausforderungen konfrontiert sind, verdienen Respekt. Wir vertreten nicht das "Überleben des Stärkeren". Die Natur ist ein rauher Lehrmeister, wenn es um physische und psychische Einschränkungen geht. Der moderne Mensch ist oft weniger leistungsfähig als es die Natur von den Menschen verlangt, die noch in freier Wildbahn leben. Durch medizinische und kulturelle Erfindungen ist es uns Menschen gelungen, die "natürliche Auslese" größtenteils zu überspringen. Die Lebenserwartung ist sowohl für die ganz Kleinen als auch für die ganz Alten stark gestiegen. Heute können wir festsitzende Weisheitszähne oder eine Blinddarmentzündung überleben. Gesundheit und das Leben selbst kann man als Geschenk unserer Mitbürger und als Erfindung unbekannter Menschen in früheren Zeiten betrachten. Die meisten von uns werden eines Tages alt sein und unter einer Vielzahl von Krankheiten leiden. Menschen, die mit Krankheit oder Behinderung kämpfen, verdienen Respekt. Vielleicht werden Sie in Zukunft einer von ihnen werden. Hier wie überall gilt das Motto: Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
    4. Der Wille des Volkes ist die Grundlage der Regierungsgewalt. Wir blicken als Vorbild auf die direkte Demokratie in der Schweiz und neuerdings auch nach Irland. Siehe auch "Die Weisheit der Vielen" von James Surowiecki und "Gegen Wahlen. Warum Abstimmen nicht demokratisch ist" von David van Reybrouck.

      See: “The Wisdom of Crowds” by James Surowiecki,
      » en.wikipedia.org/wiki/The_Wisdom_of_Crowds

      In 2015 Switzerland was first in the WHO World Happiness rankings, see:
      » worldhappiness.report/wp-content/uploads/sites/2/2015/04/WHR-2015-summary_final.pdf

      See also "Citizens’ Assembly, Referendum in Ireland" The Guardian,
      https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/may/29/brexit-ireland-referendum-experiment-trustin-people

      See: "Against Elections. The Case for Democracy" / "Gegen Wahlen" by David van Reybrouck,
      https://www.penguin.com.au/books/against-elections-9781609808105

    5. Wirtschaftliche Ungleichheiten lösen Kriminalität und soziale Unruhen aus. Wir möchten in einer fairen und chancengleichen Gesellschaft leben, nicht in einer stark geschichteten Gesellschaft.
    6. Wir erkennen die Evolution an. Wir wiederholen unsere eigene Evolution während unserer eigenen embryonalen Entwicklung.
    7. Der Mensch ist daher nicht vom Tierreich getrennt. Es gibt keinen prinzipiellen Unterschied zwischen uns und den Menschenaffen. Die genetische Ähnlichkeit zwischen Bonobo-Schimpansen und Menschen beträgt 98,7%. Unser ähnliches Hormon- und Nervensystem erzeugt ähnlich komplexe Emotionen. Wir sind Kinder derselben Familie (mehr dazu).

      Rechte der Tiere

    8. Alle höheren Tiere haben das Recht auf ein gutes Leben. (Nicht gemeint sind hier z.B. Bakterien oder Fadenwürmer).
    9. Alle Tiere haben das Recht auf einen würdigen, guten und möglichst schmerzfreien Tod.
    10. Ein Leben und Sterben in natürlichem Habitat wird als „gutes Leben“ und „guter Tod“ betrachtet, unabhängig von den Umständen. Ein Leben in Gemeinschaft mit dem Menschen hat sich auszurichten an den Bedürfnissen der Tiere. Tiere sind fühlende Mitwesen. Generell kann man sich auch hier ausrichten an: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
    11. Sich gegenseitig zu fressen - Tier frisst Tier - Tier frisst Pflanze - Pflanze frisst Tier - gehört zur Ordnung der Natur. Nichtsdestotrotz: Als empathisches Wesen mit einer Wahl, sollten Sie sich mit Respekt, Sorgfalt und Wissen entscheiden. 
    Gleichheit

    1. Die Ungleichheit nimmt weltweit zu. Lesen Sie den WID-Weltbericht von Thomas Piketty et al.:

    wid.world

    wid.world/methodology/

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/einkommensverteilung-deutschland-ist-so-ungleich-wie-vor-jahren-1.3791457

    Gesellschaft

    1. Im Jahr 2014 wurde ein wissenschaftlicher Artikel in Ecological Economics veröffentlicht, der ein mathematisches Modell für zivilisatorische Zusammenbrüche zeigt, welches aus vier Faktoren besteht: (1) Natur (Tragfähigkeit der natürlichen Ressourcen), (2) Bürgerliche, (3) Eliten (wirtschaftliche Schichtung der Gesellschaft) und (4) Reichtum. Das Modell zeigt, dass, wenn eine Zivilisation die Tragfähigkeit der natürlichen Ressourcen erreicht, die Bürger leiden werden. Aufgrund ihres angehäuften Reichtums wird die Elite, die gleichzeitig auch die Macht hat, ihren Kurs nicht ändern, da sie durch ihren Reichtum vor negativer Rückkopplung geschützt ist. Sie werden das System überfordern, bis ein totaler Zusammenbruch der Zivilisation eintritt, bei dem alles Wissen verloren geht, die Eliten ausgelöscht werden und die Bevölkerung auf das Existenzminimum zurückfällt oder gar nicht mehr existiert. Dies geschah bereits viele Male in der Geschichte der Menschheit und nur wenige bis keine der verlorenen Zivilisationen haben jemals ihre einstige Größe wiedererlangt. Das Modell zeigt auch, dass es bei einer geschichteten Bevölkerung schwierig ist, langfristig (200 bis 500 Jahre) einen Kollaps zu vermeiden. Eine starke ökonomische Schichtung der Gesellschaft, d.h. hohe Ungleichheit, ist längerfristig ein Rezept für einen Zusammenbruch.
    » www.sciencedirect.com

     Source:

    ScienceDirect
    Ecological Economics
    Vol. 101, May 2014, pp. 90-102 Human and nature dynamics (HANDY): Modelling inequality and use of resources in the collapse or sustainability of societies by Safa Motesharrei, Jorge Rivas and Eugenia Kalnay

    2. Wir lehnen die Theorie der "Trickle-Down-Ökonomie" ab, die nur den bereits Reichen und Mächtigen dient. Werfen Sie einen Blick auf den ED Talk von Milliardär Nick Hanauer:
    » www.ted.com/talks

    3. Entscheidungen sollten in Räten und Kreisen nach dem Prinzip der gewaltfreien Kommunikation getroffen werden. Siehe auch: "Gewaltfreie Kommunikation" von Marshall Rosenberg,  
    » en.wikipedia.org/wiki/Nonviolent_Communication

    4. Demokratie ist kein Freifahrtschein. Einige Religionen und einige politische Glaubenssysteme bevorzugen Ungleichheit, autoritäre und faschistoide Weltanschauungen und die brutale Unterdrückung der Opposition. Faschisten aller Couleur glauben, dass Demokratie obsolet ist und halten die Mobilisierung der Gesellschaft unter einem totalitären Einparteienstaat für notwendig, um "ihr Volk" auf bewaffnete Konflikte vorzubereiten. Sie haben in der Regel ein positives Gewaltbild und fördern Männlichkeit und charismatische Führung. Wir betrachten diese Weltanschauungen - mit einer religiösen oder politischen Agenda - als kriminell und gefährlich für eine friedliche Gesellschaft. Mitglieder dieser Gruppen verletzen mit Worten und Taten die Rechte anderer Menschen. Sie sind daher nicht durch die Meinungs- und Redefreiheit gedeckt und dürfen nicht geduldet werden. Es gibt eine Grenze der Toleranz.
    Ökonomie / Wirtschaft

    1. Energie muss aus erneuerbaren Quellen kommen.

    2. Statt einer Ökonomie des ewigen Wachstums und des ewigen, verstärkten Einsatzes von Ressourcen, Gütern und Materialien streben wir eine Ökonomie des stabilen Zustands, der perfekten Kreisläufe und der Wiederverwendung an. Die einzigen konstanten Wachstumssektoren können Wissen und erneuerbare Energien sein. Wir streben eine nachhaltige grüne Wirtschaft an.

    Wir unterstützen Doughnut Economics. Lesen Sie Kate Raworths Buch über "Doughnut Economics"
    » www.kateraworth.com/

    3. Der Markt belohnt die öffentlichen oder ökologischen Vorteile eines bestimmten Produktes nicht. Wenn zwei Produkte qualitativ gleichwertig sind, wird der Markt immer das Produkt mit dem besten Preis bevorzugen. Produkte, die ohne Rücksicht auf die Umwelt (oder den Schutz der Menschen, die das Produkt herstellen) produziert werden, haben immer einen besseren Preis als Produkte von Unternehmen, die Geld für Umweltschutz und Sozialleistungen ausgeben. In einer globalen Wirtschaft gewinnt immer das schmutzigste Unternehmen. Der Neoliberalismus zielt auf die Herrschaft eines freien und ungeregelten Marktes ab. In der westlichen Hemisphäre hat der Neoliberalismus die Nachkriegs-Gesellschaftsverträge, die auf Chancengleichheit für alle abzielten, kontinuierlich untergraben und abgebaut.
    Nur Staaten und internationale Organisationen, denen das öffentliche Interesse am Herzen liegt und die über strenge gesetzliche Vorschriften zum Schutz von Mensch und Umwelt verfügen, können einen akzeptablen und stabilen Rahmen für Märkte schaffen.
    4. Jeder Mensch hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu gründen und ihnen beizutreten. Gewerkschaften sind von entscheidender Bedeutung, um das Recht auf eine gerechte Entlohnung durchzusetzen. Schweden und Deutschland mit ihrer Mitbestimmung sind unsere Vorbilder. (Siehe auch: "Deklaration der Menschenrechte") 
    5. Im Gegensatz zum "Grundrecht auf Arbeit" sind viele Menschen arbeitslos. Immer mehr Produkte werden mit immer weniger Arbeitsaufwand hergestellt. Große finanzielle Umwälzungen wie die der Eurozone im Jahr 2015 oder die Finanzkrise 2007/08 führten zu weiterer Arbeitslosigkeit. In den entwickelten westlichen Ländern reduzieren Arbeitsintensivierung, IT-gestützte Workflows und Automatisierung kontinuierlich die Zahl der verfügbaren Arbeitsplätze. Die EU-Krise hat in einigen südlichen Mitgliedstaaten zu über 50% der Jugendarbeitslosigkeit geführt. Das ist inakzeptabel.

    6. Der Begriff des "bedingungslosen Grundeinkommens" verdient daher eine ernsthafte Diskussion. Die Unabhängigkeit, die es bietet, würde die Lebensbedingungen in der Gesellschaft radikal verbessern und viele soziale Probleme verringern. Arbeitsplätze müssten entweder attraktiv oder gut bezahlt sein, Mobbing am Arbeitsplatz würde verschwinden, die Stigmatisierung der Arbeitslosen würde aufhören, Kleinunternehmen und Start-ups würden zunehmen, Frauen (und Männer) könnten ihre gewalttätigen Partner verlassen und die Lebensbedingungen für ihre Kinder verbessern. Viele ökonomische ThinkTanks diskutieren derzeit das Konzept verschiedener universeller Grundeinkommensmodelle. Einige Staaten/Länder haben bereits mit diesem Konzept experimentiert (Alaska, Brasilien). In Deutschland hält die Konrad-Adenauer-Stiftung die von Dieter Althaus vorgeschlagene Version eines universellen Grundeinkommens für finanzierbar. Die Stadt Utrecht in den Niederlanden steht kurz vor dem Start eines ersten realen Experiments mit einem Grundeinkommen (ab 2016). In Finnland und Schottland sind weitere Experimente geplant oder werden durchgeführt.
    https://basicincome.org/news/2017/10/overview-of-current-basic-income-related-experiments-october-2017/

    » www.theguardian.com
    » www.kela.fi
    » www.theguardian.com

    7. Die Finanzkrise von 2007/08 hat ein Paradoxon des gegenwärtigen Finanzsystems und der aktuellen Politik aufgezeigt. Banken verleihen in der Regel Geld an Regierungen. Viele Regierungen sind verschuldet. Aber dieselben Regierungen mussten die Banken 2008 mit Krediten retten, die sie von den Banken aufnehmen mussten. Und jetzt müssen sie Zinsen für das gleiche Geld zahlen, das sie zur Rettung des Bankensektors verwendet haben. Das ist absurd. Das heutige weltweite Finanzsystem sieht mehr und mehr aus wie eine Kreuzung zwischen einem Casino und einem davonrasenden Zug, den niemand mehr kontrollieren kann. Die Regierungen müssen die Zügel der Finanzmärkte wieder fest in die Hand nehmen. Empfohlene Lektüre:
    Ha-Joon Chang: “Economics: The User's Guide: A Pelican Introduction” Bloomsbury 2014
    » www.bloomsbury.com
    Persönliches Wachstum
    1. Wir pflegen eine Haltung der Dankbarkeit für alles, was wir von den Pflanzen, den Tieren, von unseren Mitbürgern, von der Erde, von der Natur erhalten haben.

    2. Wir stellen uns unseren persönlichen Problemen. Wir stoppen das Vermächtnis emotionaler Schäden früherer Generationen und versuchen, uns selbst zu heilen, um so das Leben unserer Mitbürger, unserer Kinder und unserer Kindeskinder zu verbessern. Nach mehreren tausend Jahren Kriminalität, Konflikten, Kriegen und Kämpfen - und zwei Weltkriegen innerhalb eines Jahrhunderts - gibt es wahrscheinlich niemanden auf diesem Planeten, der ohne Hilfe inneren Frieden findet. Glücklicherweise sind die Möglichkeiten, dies zu erreichen, heute in Hülle und Fülle vorhanden.
    Gemeinschaft / Community

    15. Wir haben die Ausführungen der Earthlight Community als Grundlage für unsere Ziele übernommen (leicht gekürzt): » www.diggersanddreamers.org.uk

    “Wir sind eine spirituell basierte Gemeinschaft von Menschen, die bewusst ein fürsorgliches und liebevolles Zusammenleben gestalten wollen, dass sich dem Lernen und Praktizieren einer nachhaltigen Lebensweise verschrieben hat. Wir glauben, dass wir einen großen planetarischen Wandel erleben und uns darauf einstellen müssen, sowohl individuell als auch kollektiv. Wir verstehen, dass alles Leben energetisch miteinander verbunden ist, und deshalb tragen wir alle gemeinsam Verantwortung für unsere Welt und ihre Zukunft. Im Rahmen dieses Verständnisses streben wir danach, nach den folgenden Absichten zu leben:

    Unsere Absichten:

    • mit dem Heiligen in der Natur zusammenzuarbeiten und es zu ehren.
    • etwas zu dienen, das größer ist als wir selbst und unsere individuellen Bedürfnisse.
    • unsere Welt zu ernähren, indem wir unseren Ressourceneinsatz optimieren.
    • bewusste Verwalter eines jeden Stück Landes werden, um das wir das Privileg haben uns kümmern zu dürfen, im Einklang mit der Natur.
    • einander auf unvoreingenommene Weise zuzuhören und dabei Grenzen, Glaubenssysteme und persönliche Lebensentscheidungen zu respektieren.
    • die Vielfalt zu ehren und alle Formen spirituellen Ausdrucks zu feiern.
    • Die Heilung auf allen Ebenen, sowohl auf persönlicher als auch auf planetarischer Ebene, zu fördern und zu erleichtern und sich für einen friedlichen Ausdruck des menschlichen Lebens einzusetzen.
    • viele Ausdrucksformen und Kreativität zu teilen und im Wesentlichen wir selbst zu sein"

    Dies ist ein grundlegender Umriss unserer Ethik und unserer Werte.

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